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Kurse zur effizienten Literatur- und Datenbankrecherche für Studierende des AWI

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In Kooperation mit dem AWI bietet die Universitätsbibliothek Kurse zur effizienten Literaturrecherche für Wirtschaftswissenschaftler an. Insbesondere werden Datenbanken, z.B. WISO, EconLit with Full Text, BSP, und Fachportale, z.B. EconBIZ, vorgestellt und fachorientierte Arbeitstechniken und Recherchestrategien vermittelt.
Die Kurse finden an folgenden Terminen statt:
- Mo, 09.06.08 (Thema: Wiso),
- Mo, 16.06.08 (Thema: EconLit with Full Text, BSP)
- Mo, 23.06.08 (Thema: EconBIZ)
- Mo, 30.06.08 (Thema: Endnote)
jeweils 16.00 bis 18.00 Uhr
Die Veranstaltungen sind für Studierende des AWI kostenlos. Eine Anmeldung bei Frau Fälsch, UB (faelsch@ub.uni-heidelberg.de) ist notwendig.
eitere Informationen erhalten Sie hier.
Als Ansprechpartnerin im AWI steht Ihnen Frau Neef (barbara.neef@awi.uni-heidelberg.de) zur Verfügung.
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Bewerbungstraining für Studierende des AWI

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Das Alfred-Weber-Institut bietet seinen Studierenden spezielle Kurse zur erfolgreichen Bewerbung und zum Berufsstart an. Durchgeführt werden die Kurse von Mitarbeitern der MLP-Geschäftsstelle in Heidelberg.
Folgende Kurse werden angeboten:
- Do, 29.05.08: Bewerberseminar für Absolventen
- Di, 10.06.08: Bewerberseminar für Praktikanten
- Do, 12.06.08: Bewerberseminar für Absolventen
jeweils 16.15 bis ca. 18.15 Uhr. Veranstaltungsort: AWI, 1. OG, Raum 1017.
Die Veranstaltungen sind für Studierende des AWI kostenlos. Eine Anmeldung bei Frau Neef (barbara.neef@awi.uni-heidelberg.de) ist erforderlich.
Weitere Informationen erhalten Sie hier. |
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Vergünstigte Kurse zur Berufsorientierung und zum Bewerbungstraining

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Im Sommersemester 2008 bietet das AWI seinen Studierenden deutlich vergünstigte Workshops zur Berufsorientierung und zum Bewerbungstraining an wie z.B.:
- Berufsfeld Unternehmensberatung
- Berufsfeld Public Relations & Öffentlichkeitsarbeit
- Berufsfeld Personal- und Organisationsentwicklung
- Projektmanagement
- Bewerbungskurse
Die Kurse werden vom Zentrum für Studienberatung und Weiterbildung durchgeführt und aus Mitteln der Studiengebühren finanziell mitgetragen. Begünstigt werden bis zu zwei Kurse pro Semester für Studierende im Diplom- und Magisterstudiengang Volkswirtschaftslehre sowie im 100%-Bachelor-Studiengang Politische Ökonomik. Die Übersicht über die angebotenen Kurse erhalten Sie hier.
Eine Anmeldung unter
http://www.uni-heidelberg.de/studium/imstudium/careerservice/termine/anmeldung.html ist erforderlich. Im Falle Ihrer Verhinderung bitten wir Sie umgehend um eine schriftliche Benachrichtigung. Bei Absage bis 10 Tage vor Seminarbeginn wird das gesamte (nicht das begünstigte!) Teilnahmeentgelt fällig. Die Benennung eines Ersatzteilnehmers vom Alfred-Weber-Institut ist jedoch möglich.
Ihre Ansprechpartnerin Dipl.-Vw. Barbara Neef
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Buch von Prof. em. Dr. Malte Faber:
"Joint Production and Responsibility in Ecological Economics"

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Stefan Baumgärtner, Assistant Professor of Ecological Economics, University of Heidelberg,
Germany, Malte Faber, Professor Emeritus of Economics, University of Heidelberg, Germany and
Johannes Schiller, Senior Researcher, UFZ-Centre for Environmental Research Leipzig-Halle,
Germany
This groundbreaking book takes a fresh look at how environmental problems emerge from economic
activity and how they may be addressed in a responsible and sustainable manner. At its centre is the
concept of joint production. This captures the phenomenon whereby several effects necessarily emerge
from one activity and whereby human action always entails unintended side-consequences. This, according
to the authors, is the structural cause behind modern-day environmental problems.
Combining concepts and methods from philosophy of science, systems theory, thermodynamics,
economics and ethics in a truly interdisciplinary manner, the authors convincingly argue that the jointproduction
perspective has fundamental and far-reaching implications for the valuation of economic
goods, the dynamic analysis of economy-environment interactions, and the accumulation of stocks in
ecological-economic systems. Complementing the joint-production perspective with the ethical notion of
responsibility, the authors develop principles of sustainable environmental policy, and give philosophical
support to the precautionary principle. Four extensive case studies illustrate and deepen the approach.
With a wide range of analysis and case studies, this book will be of great interest to researchers and
students in ecological economics, environmental and resource economics, environmental policy and
regulation, environmental valuation, as well as environmental ethics and responsibility.
Contributors include: J. de Swaan Arons, H. Dyckhoff, F. Jöst, E. Kiesele, G. Müller-Fürstenberger,
T. Petersen, J. Proops, R. Winkler
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Neuer Bachelor-Studiengang "Politische Ökonomik" genehmigt

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Das Ministerium für Wissenschaft,
Forschung und Kunst hat am 18.7.2006 den neuen BA-Studiengang "Politische
Ökonomik" genehmigt. Der neue BA Studiengang ist natürlich
ein regulärer Studiengang in Volkswirtschaftslehre, der allerdings
geprägt wird, durch eine starke Verflechtung mit den sozialwissenschaftlichen
Nachbardisziplinen in der Fakultät für Wirtschafts- und
Sozialwissenschaften.
Die Grundlage des BA Studiengangs bildet ein Kern wirtschaftswissenschaftlicher
Module, in denen das für die Analyse wirtschaftlicher und wirtschaftspolitischer
Phänomene notwendige ökonomische Grundwissen anwendungs-
und praxisnah vermittelt wird. Der wirtschaftswissenschaftliche
Kernbereich umfasst sowohl Pflichtmodule in den Bereichen der Volks-
und Betriebswirtschaftslehre, als auch Vertiefungsmöglichkeiten
durch Wahlpflichtmodule, in denen anwendungsorientiert in die internationale
Ökonomik, die Umweltökonomik und andere Teilbereiche der
Wirtschaftswissenschaften eingeführt wird.
Den BA-Studierenden wird darüber hinaus die Möglichkeit
eröffnet, die in den wirtschaftswissenschaftlichen Modulen
erworbenen Kompetenzen mit dem vielfältigen Modulangebot anderer
Fakultäten der Universität Heidelberg zu kombinieren.
Die starke Verzahnung der Wirtschaftswissenschaften mit den Nachbardisziplinen
Politische Wissenschaft und Soziologie wird durch eine gemeinsame
Blockveranstaltung für die Studienanfänger bereits zu
Beginn des neuen Studiengangs hervorgehoben. Dadurch soll den Studierenden
bereits zu Beginn ihres Studiums ein erster Einblick in die Fragestellungen
und methodischen Ansätze der drei Disziplinen gewährt
werden. Innovativ ist auch die geplante Kooperation mit den Nachbardisziplinen
in der Fakultät bei der methodischen Ausbildung im Bereich
der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung. In einem gemeinsamen
Modul sollen die Grundlagen für die empirische Arbeit in den
drei Fächern gemeinsam gelegt werden. Die enge Kooperation
zwischen den Wirtschaftswissenschaften, der Politischen Wissenschaft
und der Soziologie findet Ausdruck in einem Pflichtmodul des vierten
Semesters, in dem in gemeinsamen Veranstaltungen institutionenökonomische
Themen aus den unterschiedlichen Perspektiven der drei Disziplinen
beleuchtet werden.
Weitere Informationen zu dem neuen Studiengang finden Sie hier .
Die Prüfungsordnung des neuen BA-Studiengangs kann hier
eingesehen werden.
Mit dem Beginn des neuen Bachelor-Studiengangs "Politische Ökonomik"
sind Immatrikulationen für Erstsemester in den bisherigen Diplom-
und Magisterstudiengängen "Volkswirtschaftslehre" nicht mehr
möglich.
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Sonderforschungsbereich mit neuen Heidelberger Projekten von der DFG
genehmigt

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Nur wenige Tage nachdem der
Senat der Universität Heidelberg einstimmig das neue, interdisziplinäre
Konzept für das Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften
begrüßt hat, bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft
am Mittwoch eine neue Förderperiode für den Sonderforschungsbereich
504
Rationalitätskonzepte, Entscheidungsverhalten, und ökonomische
Modellierung“. In Gegensatz zu dem was der Titel vermuten
lässt, arbeiten in dem Sonderforschungsbereich Ökonomen,
Psychologen, Betriebswirte und Politologen an Alternativen zu dem
Bild des rationalen „Homo Oeconomicus“. Die interdisziplinäre
Zusammenarbeit dürfte beispielhaft sein für das neue Konzept
des Alfred-Weber-Instituts.
Besonders erfreulich für Heidelberg: Zwei neue Projekte aus
Heidelberg wurden in die Förderung aufgenommen und ein existierendes
Projekt verlängert. Die neuen Projekte stehen unter Leitung
von Prof. Jörg Oechssler vom Alfred-Weber-Institut und von
Prof. Klaus Fiedler und Dr. Freytag vom Psychologischen Institut.
Das Projekt von Prof. Jürgen Eichberger, ebenfalls vom Alfred-Weber-Institut,
wurde verlängert. Die Sprecherhochschule für den Sonderforschungsbereich
ist Mannheim, ein klares Zeichen, dass die bisher immer gute Zusammenarbeit
der beiden Universitäten unvermindert weiter geht.
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